Mit Offenheit

Es gibt keinen fertigen Garten. Es gibt immer nur Stationen auf dem Weg zu unserer eigenen Ordnung. Anemone Welsner

So wie ein Mensch nicht allein betrachtet werden kann, ist auch ein Garten nur als Teil eines größeren Zusammenhangs zu sehen, räumlich wie inhaltlich. Diesen Kontext aufzuspüren, die Anforderungen der darin befindlichen Menschen zu erkennen und umzusetzen sehen wir als unsere primäre Aufgabe.

So planen wir selbst aus einer brachen Fläche ein individuelles und sich ständig veränderndes Raumgefüge. Ob es sich dabei um einen Repräsentationsbereich, Privatgarten, einen Kindergarten oder eine Parkanlage handelt, ist von untergeordneter Rolle.